Deckungsbeiträge

Das Geschäftsergebnis eines Handelshauses dokumentiert insgesamt die positive oder negative Wirtschaftlichkeit, es gibt jedoch keine Auskunft über interne Stärken und Schwächen. Zur Beurteilung dieser internen Leistungs- und Ertragsstrukturen hat sich die sogenannte Deckungsbeitragsrechnung bewährt. Hierbei wird das Unternehmen in unterschiedliche Einheiten, z.B. in Abteilungen, Bedienungsbereiche, Etagen, Filialen etc. aufgegliedert. Diesen Einheiten werden alle direkt zurechenbaren Umsätze, Erträge und Kosten zugeordnet. Über diesen Weg errechnet man neben dem Deckungsbeitrag pro Einheit auch die entsprechenden Leistungskennzahlen. Durch weitere Zuordnungen können die Deckungsbeiträge nach verschiedenen Kriterien erweitert werden. Man spricht hier vom Deckungsbeitrag A, B oder C.

Die Beurteilung dieser Deckungsbeiträge zeigt vielfältige Möglichkeiten, die positiven Bereiche weiter zu stärken bzw. die negativen Bereiche zu verbessern bzw. eventuell zu eliminieren. Hierbei sind jedoch immer Standort, Wettbewerb und interne Strukturen in Einklang zu bringen.

Wir empfehlen, die Deckungsbeitragsrechnung gemeinsam mit einem erfahrenen Branchenkenner zu analysieren und die daraus abzuleitenden, notwendigen Maßnahmen in einem Maßnahmenplan zeitlich und betragsmäßig zu fixieren.

Die Unternehmensberatung Kerkhoff & Schapdick GbR hat sich auf den Handel spezialisiert und steht als Branchenkenner sowohl für die Erstellung einer differenzierten Deckungsbeitragsrechnung als auch für die Festlegung von Maßnahmen und deren Umsetzung zur Verfügung.

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